„Es hätte viel schlimmer kommen können. Aber wir müssen auch diese Gruppe hoch konzentriert angehen, um weiter zu kommen“, lautete die erste Reaktion von Bayern-Trainer Louis van Gaal über die kommenden Aufgaben. Allerdings warnte Vorstands-Chef Karl-Heinz Rummenigge davor, diese Gruppe „als Selbstläufer zu betrachten. Speziell Rom und Basel sind zwei Klubs, die sehr schwierig zu spielen sind. Wir müssen aufpassen.“
Zum Auftakt empfängt der FC Bayern am 15. September den italienischen Vertreter AS Rom. Zwei Wochen später (28.09.) gastiert der FCB beim Schweizer FCB, dem von Ex-Bayern-Profi Torsten Fink trainierten FC Basel. Am 19. Oktober folgt das Heimspiel gegen den rumänischen Meister aus Cluj. Die weiteren Termine sind: 3. November in Cluj, 23. November in Rom und schließlich am 8. Dezember zuhause gegen Basel.
Ebenfalls eine durchaus lösbare Aufgabe bekam Vizemeister FC Schalke 04: Die Knappen treffen in Gruppe B auf den letztjährigen Champions League-Halbfinalisten Olympique Lyon, den portugiesischen Meister Benfica Lissabon und Hapoel Tel Aviv, das die israelische Meisterschaft für sich entscheiden konnte. Die eindeutig schwersten Gegner bekam allerdings der SV Werder Bremen zugelost.
Die Norddeutschen bekommen es in Gruppe A mit Titelverteidiger Inter Mailand, dem Premier League-Vierten Tottenham Hotspur und dem niederländischen Meister Twente Enschede zu tun. Die besten beiden Teams aus den acht Gruppen ziehen ins Achtelfinale ein. Die Drittplatzierten der Gruppenphase qualifizieren sich für die Runde der letzten 32 in der UEFA Europa League.
Die Gegner des FC Bayern in der CL-Gruppenphase 2010/2011
Gruppe E